ICH KANN NICHT SINGEN!

Auf dieser Seite möchte ich, Cathie, das Wort ergreifen – denn ich habe mit diesem Satz lange zu kämpfen gehabt.

Auf dieser Seite möchte ich, Cathie, das Wort ergreifen – denn ich habe mit diesem Satz lange zu kämpfen gehabt. Sogar vor Marc habe ich mich geschämt, wenn es ums Singen ging. Das ist eigentlich absurd, oder? Schliesslich teilen wir mit unserem Partner so viele intime Momente, gerade auch wenn Kinder im Spiel sind. Woher also diese Hemmungen?

Du ahnst es sicher schon: Die Antwort dürfen wir in unserer Kindheit suchen. Die meisten von uns haben irgendwann zu hören bekommen: „Sei nicht so laut!“, „Hör auf zu singen!“, „Du singst falsch!“ Dazu kommen die Ansprüche unserer Leistungsgesellschaft: Wenn du es nicht perfekt kannst, lass es lieber sein.

Was uns dadurch verloren geht

Wir möchten dir helfen, dich von diesen alten Glaubenssätzen zu befreien. Zu singen, zu tanzen, zu lachen, Freude und Ausgelassenheit zu empfinden – das sind Dinge, die dein Leben jeden Tag bereichern. Durch Musik verbindest du dich mit deinem Herzen und dem Kind, das du einmal warst und das noch in dir steckt. Und dadurch auch mit deinen eigenen Kindern.

Tanzen und singen deine Kinder in deiner Gegenwart? Falls ja: Herzlichen Glückwunsch! Du gibst ihnen offenbar das Gefühl, dass sie bei dir ganz so sein können, wie sie möchten. Treffen deine Kinder perfekt jeden Ton, wenn sie singen? Wahrscheinlich nicht. Kritisierst du sie dafür und sagst ihnen, dass sie es lassen sollen? Natürlich nicht! Du weisst, dass sie alles lernen können und dass es nicht um Perfektion geht. Viel wichtiger ist dir, dass sie Freude daran haben.

Warum also bewertest du dich selbst so hart?

Weil du gelernt hast, dass nur „perfekt“ gut genug ist. Deswegen sprechen wir hier immer von unperfekter, liebevoller, selbstgemachter Musik. Das ist Musik, die dich befreit – und zwar von mehr als nur diesem einem Glaubenssatz „Ich kann nicht singen“. Wenn du dir erlaubst, in diesem einen Bereich nicht perfekt zu sein und dafür die Musik zu geniessen … wie würde sich das auf andere Bereiche deines Lebens auswirken?

Bedenke auch: Du bist zu jeder Zeit ein Vorbild für deine Kinder. Wenn du ihnen vorlebst, dass du dich nicht zu singen und zu musizieren traust … dann werden deine Kinder das irgendwann für sich übernehmen. Was würde sich verändern, wenn du ohne Angst und voller Freude mit deinen Kindern und deinem Partner singen und Musik machen könntest, wann immer dir danach ist?

Unmusikalisch gibt es nicht – es gibt nur negative Bewertungen

Dennoch spürst du diese Angst im Moment, und ich kenne sie gut. Sie zwickt dich bei jedem falschen Ton ins Ohr und flüstert dir zu, dass deine Stimme ganz schrecklich klingt. Aber weisst du was? Wir haben es noch nie erlebt, dass Eltern zu singen anfangen und das Kind sagt: „Hört bitte auf, ihr könnt ja gar nicht singen.“ Deine Kinder bewerten dich nicht. Sie werden dir mit leuchtenden Augen zuhören und sehr bald mitsingen wollen. Für sie zählen die Freude und das Gefühl.

Könntest du mehr Freude in deinem Leben empfinden, wenn du dich dieser Angst stellst? Wenn du das glaubst, dann schau dir unser Video an. Es hilft dir, in kleinen Schritten aus deiner Angst zu kommen und das Freiheitsgefühl in der Musik einfach zu geniessen.

Neugierig geworden?

Willst du mehr darüber erfahren, wie du sofort mehr Lebenfreude in deinen Familienalltag bringen kannst? Dann lies hier weiter.